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Meine
Photovoltaik-Anlage

Möglichkeiten und Voraussetzungen für eine effiziente Photovoltaik-Anlage im Überblick.
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Die richtigen Bedingungen für Ihre Energie von morgen

Für eine Photovoltaik-Anlage, die sich wirklich lohnt, müssen bestimmte Rahmenbedingungen stimmen – wir helfen Ihnen, die besten Voraussetzungen zu schaffen.

Unter optimalen Voraussetzungen liefert eine Photovoltaik-Anlage in Österreich jährlich mindestens 1.000 Kilowatt-Stunden Energie pro installiertem Kilowatt-Peak.

Effizienz

Photovoltaik

Rahmenbedingungen

Ausrichtung

Optimal ist eine Ausrichtung der Module in Richtung Süden. Bei der aufgeständerten Montage auf einem Flachdach werden die Module auch oft in Richtung Osten & Westen montiert. Es sollte ganzjährig keine Verschattung der Module durch Bäume, Gebäude, Dachständer oder ähnliches geben.

Neigung

Für dachparallele Anlagen sind Dachneigungen von 5° bis 45° geeignet. Bei aufgeständerten Anlagen wird der Winkel nach Dachneigung individuell ausgewählt.

Stromnutzung

Der erzeugte Strom kann direkt im Haus oder im Betrieb verbraucht werden. Ebenso kann der Strom in Kombination mit einem Heizstab für die Warmwassererzeugung genutzt werden. Wird ein Stromspeicher installiert, kann der Strom hier gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt den Strombedarf im Haus abdecken. Wichtig für die Einspeisung des überschüssigen Stroms ist eine Einspeisegenehmigung vom Netzbetreiber. Gerne stellen wir hier Ihren Antrag beim zuständigen Netzbetreiber.

Amortisationszeit

In der Regel liegt die Amortisationszeit für eine PV-Anlage ohne Speicher bei etwa 8 bis 12 Jahren, abhängig von Faktoren wie der Anlagengröße, den Stromkosten und den Förderungen. Mit einem Stromspeicher verlängert sich die Amortisationszeit, da die zusätzlichen Kosten für den Speicher die Anfangsinvestition erhöhen. In Kombination mit einem Speicher kann die Amortisationszeit etwa 12 bis 18 Jahre betragen. Diese Angabe schwankt natürlich je nach Speichergröße. Für eine ungefähre Einschätzung der tatsächlichen Amortisationszeit empfiehlt sich der PV-Rechner von PV-Austria.

Expertise

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Anlagenarten

Überschusseinspeisung

Bei der Überschusseinspeisung wird der erzeugte Strom direkt im eigenen Haus verbraucht. Ist der Eigenbedarf gedeckt, lädt der PV-Strom den Speicher. Erst wenn dieser voll ist, wird überschüssige Energie ins öffentliche Netz eingespeist und zum jeweiligen Abnahmetarif vergütet. In der Nacht, wenn die Photovoltaik-Anlage keinen Strom produziert, wird dieser aus dem Speicher bezogen. Wenn kein Speicher vorhanden ist, wird der Strom sofort ins öffentliche Netz eingespeist.

Inselanlagen

Inselanlagen sind autonome Energieversorgungssysteme und werden dort installiert, wo kein Anschluss an das öffentliche Stromnetz vorhanden ist. Der produzierte Strom wird entweder sofort verbraucht oder in Batterien gespeichert. Solche Anlagen sind ideal für abgelegene Hütten, Almen oder Schrebergärten und ermöglichen eine zuverlässige, unabhängige und nachhaltige Stromversorgung.

Einsatz

Photovoltaik

Montagearten

Je nach Dachart und den Gegebenheiten vor Ort gibt es verschiedenen Montagearten.

Dachparallel auf verschiedenen Deckungen

Diese Montageart ist die gängigste Lösung für Einfamilienhäuser. Dabei werden Dachhaken auf den Sparren befestigt, alternativ kann die Montage auch mit Blechziegeln erfolgen. Auf den Haken werden Montageschienen angebracht, auf denen die Module montiert werden. Diese Methode eignet sich für Ziegeldächer aber auch für andere Eindeckmaterialien. Voraussetzung ist, dass die Dachkonstruktion die zusätzliche Last statisch aufnehmen kann.

Aufgeständert auf Flach- oder Schrägdächern

Wenn die Neigung oder die Ausrichtung eines Daches nicht für die dachparallele Montage geeignet ist, werden die Module bis zur optimalen Neigung aufgeständert. Je nach Gegebenheit kommen Süd- oder Ost-West-Ausrichtungen zum Einsatz. Südanlagen sind auf maximale Jahreserträge ausgelegt. Ost-West-Anlagen bieten hingegen den Vorteil einer gleichmäßigeren Stromproduktion über den Tag hinweg – mit mehr Energie in den Morgen- und Abendstunden.

Freiflächenanlagen

Je nach Untergrund werden geeignete Fundamente geschaffen, auf denen dann die Schienenkonstruktion befestigt werden kann. Die PV-Module können dann in einem Hang oder auf einer Wiese aufgeständert werden. Weiters können diese auch als Gartenzaun montiert werden.

Fassadenanlagen

Bei guter Ausrichtung kann auch die Fassade als Untergrund für die Montage der Panele verwendet werden. Je nach Größe können hier kleinere Anlagen sowie größere Anlagen realisiert werden. Das Design von PV-Fassadenanlagen kombiniert ästhetische Architektur mit der funktionalen Integration von Photovoltaikmodulen.

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